Steindorf gewinnt das Spiel der vielen Tore

Das Match zwischen dem ESC RegYou Steindorf und den Oilers war schon immer von vielen Toren geprägt, aber es gibt doch immer wieder Überraschungen in diesem Duell. So war es auch gestern. Die Fans sahen insgesamt 16 Tore.

Steindorf musste mit Teppert, Martinz, Perdacher und Krassnitzer 4 Spieler vorgeben, so sprang Coach Martin Hohenberger ein. Der war es auch, der gleich nach 1:11 Minuten zur schnellen Führung einnetzt. Der ESC zu dieser Zeit schon die bestimmende Mannschaft. Man hatte die Chance, die Führung auszubauen, konnte aber konnte kein Kapital daraus schlagen. So schafften die Salzburger in Minute 16 den Ausgleich zum 1:1 und konnten 2 Minuten später sogar auf 2:1 erhöhen, doch im Gegenzug konnte der ESC durch Lucas Wilblinger wieder ausgleichen. Pausenstand 2:2.

 

Im 2. Abschnitt konnte der ESC die Überlegenheit schnell ausnutzen. Innerhalb von 2 Minuten erhöhen die Steindorfer durch Hohenberger und Stichauner auf 4:2. Dann Powerplay für die Gäste und in der 31. Minute treffen die Salzburger zum 4:3. Mit diesen Spielstand ging es auch zum 2. Pausentee.

 

Das letzte Drittel hatte es dann dick, denn keiner hat nur daran gedacht was hier passierte. In der 44. Minute konnten die Salzburger durch einen Fehler in der Abwehr zum 4:4 ausgleichen. 2 Minuten später kann Köfeler jubelnd abdrehen und trifft zum 5:4 für Steindorf. 2 Minuten später können die Gäste wieder durch einen Fehler des ESC ausgleichen und treffen zum 5:5. 56 Sekunden später geht Steindorf wieder in Führung, trifft durch Hohenberger zum 6:5. 1 Minute später erhöht Marco Pewal auf 7:5. Nur 2 Minuten später wieder ein grober Fehler in der Abwehr und die Salzburger treffen zum 7:6. 26 Sekunden später stellt Köfeler den Zweitorevorsprung wieder her und trifft zum 8:6. 1 Minute später packt Oliver Oberrauner seine goldenen Hände aus und trifft durch ein sehenswerten Solo zum 9:6. Und ja der Minutentakt hällt an, denn wieder durch einen Fehler in der Abwehr des ESC, konnten die Oilers jubelnd abdrehen und treffen zum 9:7.

 

Fazit: Man hatte die Salzburger im Griff, machte sich aber mit den Fehlern in der Abwehr das Leben extrem schwer.

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