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Dramatik pur im 2. Finalspiel. Am Ende siegt der ESC mit 7:6

Was war das für ein Spiel? Eine extrem spannendes Spiel und die Nerven liegen plank. Von Anfang an ging das hohe Tempo gleich weiter wie es im 1. Spiel geendet hatte. Steindorf am Anfang etwas nervös und Völkermarkt gleich mit vollen Speed. Am Ende kann aber Steindorf glücklich mit einem Sieg nach Hause fahren und geht mit 2:0 in der Serie in Führung.

Wie schon geschrieben am Anfang kam Völkermarkt wie eine Lawine auf uns zu, so war auch realativ schnell das 1:0 für Völkermarkt da. Doch der ESC ließ sich nicht einschüchtern kann durch Marco Pewal ausgleichen. Doch auch Völkermarkt ließ sich nicht einschüchtern und geht im Gegenzug wieder in Führung. Schuller trifft zum 2:1. Ebenso im Gegenzug konnte Steindorf durch Tino Teppert wieder ausgleichen. In der 14. Minute dann ein großer Aufreger. Der Schiri gibt Penalty für Völkermarkt. David Schuller tritt an, verliert vor dem Tor die Scheibe und der Puck geht irgendwie in das Tor. Spielstand 3:2. Mit diesem Spielstand ging es auch in die 1. Pause.

 

Im 2. Drittel fand der ESC dann besser ins Spiel, konnte schnell durch Hohenberger ausgleichen. Kurze Zeit später kann Hohenberger den ESC mit 4:3 in Führung bringen. 4 Minuten später kann Steindorf durch Oberrauner sogar auf 5:3 erhöhen. So ging es auch in die 2. Pause.

 

Im Letzten Drittel dann Völkermarkt am Drücker, trifft schnell zum 4:5. Doch Patrick Ropatsch kann den Zweitorevorsprung wieder herstellen und trifft zum 6:4. Dann waren noch 3 Minuten zu spielen, alle glaubten das wars. Doch Völkermarkt kann durch 2 Fehler des ESC in Unterzahl zum 6:6 ausgleichen. Somit ging es in die Overtime.

 

In der Overtime war dann Dramatik pur. Powerplay für Völkermarkt, Dann Powerplay für den ESC, keiner kann die Entscheidung herbeiführen. Dann zeigte die Uhr noch 11 Sekunden an und Daniel Gasser trifft zum 7:6.