Steindorf entscheidet Serie gegen Huben für sich.

Was für ein Spiel nach dem 2. Spiel der Serie. Wieder nichts für schwache Nerven war auch das 3. Spiel dieser Serie. Die Besucher strömten in die Halle. Gut 900 Zuseher sahen ein Spiel was von Dramatik und Emotionen geprägt war. Eine unglaubliche Serie ist zu Ende und der ESC kann über viel Kampf und Mühe gegen Huben in das Halbfinale einziehen. Ein großes Lob muss man auch an Huben aussprechen, die bis zur letzten Sekunde gekämpft haben. Der ESC zieht nach 3 Spielen in das Halbfinale ein und hat als nächsten Gegner den EC VSV.

Nun zum Spiel. Die Anfangsminuten hat der ESC etwas verschlafen. Huben kam extrem stark aus der Kabine setzten gleich ein Zeichen. Der ESC wirkte nervös, war angespannt. Und das konnte Huben in den Ersten Minuten voll ausnutzen. Es waren 3 Minuten gespielt und Huben führte bereits mit 2:0. Der ESC immer wieder mit guten Chancen aber man scheiterte immer wieder am Törhüter der Gäste. Diesen Spielstand konnte Huben in die 1. Pause retten.

 

Im 2. Abschnitt dann der ESC am Drücker, man wollte ein schnelles Tor um den Anschuss nicht zu verlieren. Der gelang auch durch Christof Martinz. Nun war der ESC richtig heiß auf den Ausgleich, doch im Powerplay gelingt Huben erneut ein Treffer und gingen so mit 3:1 in Führung. Es dauerte nicht lange konnte Huben mit dem 4:1 noch einens nachlegen. Der ESC nun geschockt, aber aufgeben war nicht Devise des ESC. Dem ESC gelang vor Ende des 2. Drittels der so wichtige Treffer zum 2:4 durch Tino Teppert. Pausenstand 2:4.

 

Im letzten Abschnitt dann Einbahnhockey von der 1. Minute weg. Der ESC drückte und schnürte Huben im eigenen Drittel ein. Chance um Chance spielte man sich heraus. Huben konnte keine Gegenwehr setzen und es kommte wie es kommen musste. Marco Pewal nutze seine Chance und bringt die Halle mit seinem Anschlusstreffer zum 3:4 zum kochen. Huben konnte sich dann nur noch mit Strafen wehren und das konnte er ESC eiskalt ausnutzen. Im Powerplay erzielte Oliver Oberrauner den verdienten Ausgleich zum 4:4. Die Zuseher konnten nicht mehr ruig sein, die Halle bebte. Der ESC angetrieben von seinen Fans, angetrieben von der Aufholjagd, mit dem Wille unbedingt den Sieg noch in Regulärer Spielzeit zu fixieren. So gelang wiederum im Powerplay der Treffer zur 5:4 Führung. Nun war die Halle wirklich am Beben. Huben nahm noch den Torhüter vom Eis, aber der ESC konnte die Führung über die Zeit bringen. Schlusspfiff und die Party ging los. Der ESC zieht mit dem Sieg nach 3 spielen in das Halbfinale ein unt trifft dort auf den EC VSV.

 

Das Erste Halbfinalspiel findet bereits am Freitag, den 24.2.17 in Steindorf statt.